STORNO - die Abrechnung
von und mit Thomas Philipzen sowie
Harald Funke & Jochen Rüther

Pressestimmen

 

Kritiken zu STORNO 2011:

 

Münstersche Zeitung

Das Trio fegte so launig, humorvoll, aber auch so hart und böse wie gewohnt durch das vergehende Jahr. Bei ihrem teils makabren Ritt durch die Abgründe gesellschaftlicher Debilität teilten sich die drei Kabarettisten ihre Aufgaben perfekt auf. Das ist komisch und bitterböse. Wieder mal ein großer und gelungener Storno-Auftritt.

 

Westfälische Nachrichten

Wir befinden uns im siebten Jahr des Storno-Kabaretts und im hundertsten der Bayreuther Festspiele. Und die Kabarett-Kämpen Funke, Rüther und Philipzen wissen, was sie der Stunde schuldig sind - ein Wagner-Finale, das die Mauern des Westfalenparlaments bis zur Decke mit teutonischen Großmachtsfantasien füllt! Bis die Lachbombe platzt. Die Zwerchfelle der Storno-Fans hängen nach zweieinhalb Stunden ohnehin in Fetzen.

 

Die Glocke (Beckum)

„Storno“ hat auf deutschen Kabarettbühnen eine Sonderstellung. Die drei Akteure sind großartige Schauspieler mit umwerfenden komödiantischen Fähigkeiten. Da gleiten Gesprächsanteile nahtlos ineinander. Da unterstreichen Gestik und Mimik die Gedanken in einer Weise, wie sie bei wortorientierten Kabarettisten ganz selten zu sehen sind.

 

Deutschland today

Die Zuschauer waren völlig aus dem Häuschen. Lachsalven im Sekundentakt hatten ihnen ordentlich zugesetzt. Mit stehenden Ovationen honorierte das Publikum ein beeindruckendes Kabarettprogramm.

 

Ruhr-Nachrichten

Wahnsinn, was und wie die drei Vollblut-Kabarettisten das ereignisreiche Jahr in ihrem bewährten und beliebten Format "Storno" ver- und bearbeiteten. Wer schon öfter "Storno" genießen durfte, wurde wieder positiv überrascht. Wer Storno-Erst-Genießer war, wurde zum Fan.

 

Ibbenbürener Volkszeitung

So schnell lässt es sich kaum lachen, wie die Pointen von Storno von der Bühne prasselten. Trotzdem regte es zum Nachdenken an. Neben der musikalischen Abwechslung war die komödiantische Gestik und Mimik einfach umwerfend komisch.

 

Soester Anzeiger

Siegeszug des Politkabaretts. Die Gags prasseln im Halbminuten-Takt auf das Publikum nieder. Das Trio schafft es, zweieinhalb Stunden ohne den geringsten Durchhänger zu füllen.

 

Westfälische Nachrichten (Lüdinghausen)

Sie bezogen immer wieder das Publikum in ihr Programm mit ein, so als sei es ein privater Spaß mit Freunden, auch das macht „Storno“ so sympathisch. Was das Dreier-Gespann mit überragender Bühnenpräsenz zum unbändigen Vergnügen des Auditoriums vorführte, war Unterhaltung, wie man sie sich wünscht: Geistreich, amüsant und gespickt mit vielen originellen Ideen. Zu Recht langanhaltender Applaus eines restlos begeisterten Publikums.

 

Ahlener Zeitung

Die drei Protagonisten bescheren dem Publikum fürstliches Vergnügen und verwandeln die Stadthalle in den Palast des Wortwitzes. Über 800 Untertanen sind darob mehr als nur „amused“. Sie kommen zweieinhalb Stunden lang aus dem Lachen nicht heraus. Brillant, wie Philipzen, Rüther und Funke in ihrer Abrechnung aus den Tief- und Höhepunkten 2011 kabarettistische Kronjuwelen machen.

 

Westfalen Blatt

Ein kabarettistischer Jahresrückblick, der, weit entfernt von einem vor sich hin köchelnden Eintopf deutscher Fernsehunterhaltung, als scharf gewürzter Auflauf serviert wurde. Erfrischender Humor und geniale Schauspielkunst ergeben, gepaart mit hoher Intelligenz und musikalischer Vielseitigkeit, ein satirisches Feinkostmenü.

 

Münstersche Zeitung (Greven)

Storno stritt, Storno improvisierte. Und das auf eine Art, die einfach allen Spaß bereitete. Tiefschwarzes, hochpolitisches Kabarett: die Stimmung im Saal war fantastisch, und das nahezu pausenlos.

 

Die Glocke (Warendorf)

Den drei Bühnen-Profis gelingt es, nicht nur aktuelle Ereignisse ins Programm einzubauen, sondern auch die seltenen Texthänger so geschickt zu überbrücken, dass aus der Spontan-Inszenierung ein neuer Gag wird. Am Ende waren sich die restlos begeisterten Besucher im Theater einig: Storno, die Jahresabrechnung des Kabarett-Trios Rüther-Philipzen-Funke, war allererste Sahne.

 

Westfälischer Anzeiger

Mit „Storno“ brannte das Trio ein kabarettistisches Höhenfeuerwerk der Extraklasse ab. Philipzen, Rüther und Funke gehören ganz sicher zur Crème de la Crème der deutschen Kabarett-Szene. Sie halten seit Jahren dieses hohe Niveau, überraschen mit ihrer unnachahmlich intelligenten, spritzigen Sicht auf die kleinen und großen Katastrophen des abgelaufenen Jahres. Stürmischer Applaus war die Verneigung des Publikums vor drei wirklichen Könnern des Metiers.

 

Borkener Zeitung

Thomas Philipzen, Harald Funke und Jochen Rüther: Jeder für sich ist einzigartig. Gemeinsam ist das Trio in Wortwitz und Schauspiel unschlagbar. Storno brillierte mit seinem satirischen Jahresrückblick. Das Trio strotzte mit intelligenter Wortwahl und begeisterte mit erfrischendem, ansteckendem Humor.

 

Westfälische Nachrichten (Laer)

Atemlos jagt eine Pointe hinter der anderen her. Am Ende flehen die Lachmuskeln des Publikums um Gnade und um Wiederholung.

 

Kreiszeitung Wesermarsch

Die drei sind für Liebhaber des politischen Kabaretts ein absolutes Muss. Mit ihrem satirischen Jahresrückblick haben sie Kultstatus erreicht. Storno gelang es wieder mit ihrem Jahresrückblick zu begeistern.

 

Westfälische Nachrichten (Greven)

Von Ober- auf Extraklasse wechselte das Niveau immer dann, wenn das Trio die vorher abgesprochenen Pfade verließ, sich verleiteten ließ, abzudriften, zu fabulieren und zu improvisieren.

 

Nordwest Zeitung

Das Publikum geschickt mit eingebunden (...). Streitgespräche unter dem Rettungsschirm: Das Trio „Storno“ begeisterte die Zuschauer.

 

Die Glocke (Oelde)

Storno servierte Kabarett vom Feinsten und wurde erst nach etlichen Zugaben von der Bühne entlassen. Das Publikum urteilte einhellig: selten so gelacht.

 

Ahlener Tageblatt

Mit Storno hat das Trio wieder einmal die Stadthalle gefüllt und ein Feuerwerk der guten Laune gezündet. Nach dreistündigem Programm entlädt sich ein nicht enden wollender Beifall auf die Akteure.

 

Westfälische Nachrichten (Havixbeck)

Ausverkauftes Haus, ausgelassene Stimmung, ausgefallenes Programm. Storno sind zur fünften Jahreszeit geworden.

 

Münsterländische Volkszeitung

So frech, politisch inkorrekt und bissig hat man die Truppe selten erlebt. Philipzen, Funke und Rüther sind mit „Storno“ gefragt wie nie.

 

Westfälische Nachrichten (Ascheberg)

Das Trio ist im Wortwitz und dessen leisen Zwischentönen unschlagbar. Sie ergänzen sich prächtig, die drei Musketiere der scharfen Zungen. Drei Könner ihres Metiers, die das Publikum erst nach stürmischem Applaus und mehreren Zugaben ziehen lässt.

 

 


Kritiken zu STORNO 2010:

 

Ruhr Nachrichten

Storno ist noch bissiger, noch prägnanter und noch amüsanter als in den vergangenen Jahren. Begeisterter Applaus belohnte das Trio.

 

Die Glocke

„Storno“ hat auf deutschen Kabarettbühnen eine Sonderstellung. Die drei Akteure sind großartige Schauspieler mit umwerfenden komödiantischen Fähigkeiten. Da gleiten Gesprächsanteile nahtlos ineinander. Da unterstreichen Gestik und Mimik die Gedanken in einer Weise, wie sie bei wortorientierten Kabarettisten ganz selten zu sehen sind.

 

Neue Westfälische

Schonungslos und hintergründig, chilischarf und himmlisch komisch reihten Funke, Philipzen und Rüther Ereignisse, Jubiläen und Fehltritte auf höchster Ebene hintereinander. Fazit: Die Abrechnung des Storno-Trios ist eine kabarettistische Glanzleistung.

 

Nordwest Zeitung

Die Dreier-Schnellschussanlage visiert jedes Ziel, trifft ins Schwarze und wenn das Publikum mit dem Lachen nicht mehr nachkommt, wird nachgeladen. Donnernder Applaus (...). Dieses Trio wird nicht storniert.

 

Neue Osnabrücker Zeitung

Storno zog nicht ohne ironischen Fingerzeig auf gesellschaftliche Eliten alle Register der bravourösen Unterhaltung und hinterließ nach fast drei Stunden voller Pointen ein restlos begeistertes Publikum.

 

Westfälische Nachrichten

Solch eine grandios bitterböse Abrechnung war schon kultverdächtig, gleichzeitig aber auch eine bis an die Grenzen gehende Strapaze für die Lachmuskulatur des begeisterten Publikums.

 

Ahlener Zeitung

Philipzen, Funke und Rüther haben den kabarettistischen Zement noch etwas härter gemischt, haben die eh schon spitzen Zungen noch einmal angespitzt und lassen wortreich und -spielerisch die wackeligen politischen Wände des Hauses 2010 unter dem Beifall eines völlig begeisterten Publikums einstürzen.

 

Münstersche Zeitung

Und so bieten Funke, Rüther und PhiIipzen mit viel Musik, Kalauern und nachdenklichen Spitzen eine der wenigen Möglichkeiten, über ein verkorkstes Krisenjahr lachen zu dürfen. Vor einer Krise brauchen die drei sich auf jeden Fall nicht zu fürchten.

 

Allgemeine Zeitung

Abrechnung mit Kultcharakter. Das Storno-Trio blickte bei seiner Jahresabrechnung durch die ironisch-satirische Brille und begeisterte. Deswegen sind die Karten begehrter als warme Semmel.

 

Westfälischer Anzeiger

Hinter der Theke ihres Kabarett-Feinkostladens boten die beliebten Drei in ihrem Jahresrückblick wieder kabarettistische Ingredienzien vom Feinsten. (...) Das war Kabarett auf höchstem Niveau.

 

Grevener Zeitung

Ein absolutes Muss für Liebhaber des politischen Kabaretts (...), ein Jahresrückblick der besonderen Art, der sich (...) Kultstatus erarbeitet hat. Zu Recht, wie sich zeigte.

 

Nordsee Zeitung

Die drei Kabarettisten brillierten in ihrem Storno-Programm mit einer geballten Ladung anspruchsvollen Humors, exzellentem Wortspiel und kritischem Blick auf die Gesellschaft. Die Rollen waren bestens verteilt.

 

Lippische Landeszeitung

Da waren Nörgler am Werk, die zwar böse, aber nie bitter und belehrend waren und mit passender Mimik und Körpereinsatz das Jahr so unwiderstehlich durch den Kabarett-Wolf drehten, dass das Publikum vom schmackhaften Endprodukt nicht genug kriegen konnte.

 

Westfälische Nachrichten (Greven)

Der satirische Jahresrückblick der Kabaretttruppe Storno war wie ein Sack. Rüther, Funke und Philipzen steckten bei ihrem viel beklatschten Auftritt alle großen Themen des Jahres hinein und hauten drauf - trafen immer, und regelmäßig die Lachmuskulatur des Publikums.

 

Hellweger Anzeiger

Die drei Storno-Spezialisten präsentierten Kabarett der Spitzenklasse und schafften es problemlos, das Publikum (...) Pointe auf Pointe zu überraschen: So schnell kamen die Zuschauer gar nicht mit dem Lachen nach. Sie legten eine Spielfreude an den Tag, die auf das Publikum sofort übersprang.

 

Tageblatt Kreis Steinfurt

Das Publikum bekommt an diesem Abend einen akuten Lachmuskelkatarrh (...) und applaudiert mit Händen und Füßen.

 

Münstersche Zeitung (Rheine)

Storno holte zum grandiosen Rundumschlag aus. Schonungslos rechneten sie ab: Das Messer ihrer Sezierkunst traf punktgenau in die Wunden. Diese bitterböse Abrechnung war kultverdächtig.

 

Westfälische Nachrichten (Telgte)

Zwischen Kalauern und nachdenklichen Spitzen lieferten sie urwüchsige Satire. Ein Jahresrückblick ohne die drei wortgewaltigen Kabarettisten von Storno - solch ein Horrorszenario wäre einfach undenkbar.

 

Deister-Weser-Zeitung

Ein wahres Feuerwerk an Pointen. Mit Storno gelang ein großer Wurf, wie die Gäste mit frenetischem Beifall bekundeten (...). Und so wurde Storno tumultartig von der Bühne verabschiedet.

 

Westfälische Nachrichten

Mal als literarisch gebildetes Kabarett, dann als kalauernde bis zynische Comedy, pickten die Drei Jubiläen, Skandale und Trends, politische Missstände und gesellschaftliche Zustände, Kriminelles, Komisches und Kurioses auf. Wenn es nach den begeisterten Zuschauern geht, hat das Trio mit Storno 2010 nicht das letzte Mal auf der Bühne gestanden.

 

Münstersche Zeitung (Metelen)

Rüther, Philipzen und Funke begeistern das Publikum mit Wortwitz und einer verrückten Bühnenshow. Ein Lach-Erdbeben nach dem anderen erzeugten die Kabarettisten.

 

Bocholt-Borkener Volkszeitung

Drei Kabarettisten von Schrot und Korn. Politisch, witzig, sprachgewandt, bitterböse. Das Publikum zeigt sich restlos begeistert (...) und freut sich schon auf „Storno 2011“.

 

 


Kritiken zu STORNO 2009:

 

Münstersche Zeitung:

Storno ist im fünften Jahr seines Bestehens zur Qualitätsmarke geworden: mit Lachgarantie und Querschlägern zum Nachdenken. Die Musik-Parodien waren ebenfalls erstklassig. Standing Ovations.

 

Ahlener Zeitung:

Ein durch und durch gelungener Rundumschlag, den Funke, Philipzen und Rüther liefern. Sie kalauern ebenso köstlich wie sie politisch sticheln, sie singen so laut und lustig wie sie geschmeidig über die Bühne moonwalken. 750 Zuschauer werden in der ausverkauften Stadthalle fast drei Stunden lang von einem kurzweiligen Mix aus lupenreinem Kabarett ohne Klugscheißerei und komödiantischem Klamauk so intelligent unterhalten, dass sie sich am liebsten schon die Eintrittskarte für Storno 2010 sichern würden.

 

Westfälische Nachrichten (Münster):

Mit der Kraft der drei Herzen powern Funke, Rüther und Philipzen durch Pop, Politik und Personen. Und das Schöne daran: Die drei spielen, als sei ihre satirische Jahresabrechnung ein privater Spaß mit den Freunden aus dem Publikum. Das macht „Storno“ so sympathisch.

 

Allgemeine Zeitung :

Humorvoll und geistreich, einstweilen auch schon mal brisant-boshaft bis an die Schmerzgrenze, setzte Storno unendliche Lachlawinen frei.

 

Echo Münster:

Wo just Lacher im Halse stecken bleiben wollen, geraten die Gäste bereits im nächsten Moment vor lauter Jux und Dollerei aus dem Häuschen (...). Was das Gespann zweieinhalb Stunden lang zum Vergnügen des Auditoriums vorführt, ist prächtig inszenierte Unterhaltung. Amüsant, geistreich – eine Show mit vielen originellen Ideen.

 

Westfälische Nachrichten (Telgte):

Der satirische Rundumschlag war ein voller Erfolg. Die drei Kabarettisten waren rücksichtslos, aber auch niveauvoll wie immer. Genau das lieben die Zuschauer an ihnen.

 

Lippische Landes-Zeitung :

Storno begeistert das Publikum. Die drei brillierten mit einer geballten Ladung anspruchsvollen Humors, exzellentem Wortspiel und kritischem Blick auf die Gesellschaft. Bei der Aneinanderreihung skurriler Ereignisse aus dem vergangenen Jahr hatten die Besucher Mühe, mit dem Lachen nachzukommen.

 

Westfälische Nachrichten (Havixbeck):

Jochen Rüther, Harald Funke und Thomas Philipzen wurden ihrem guten Ruf gerecht und lieferten auch in diesem Jahr wieder eine hervorragende Satire ab.

 

Die Glocke:

Seit 2005 rauft sich das urkomische Trio zum Jahresrückblick zusammen - mit immer größerem und vollkommen berechtigtem Erfolg. Denn auch im fünften „Storno“-Jahr laufen der augenzwinkernd seriöse Rüther, Kindskopf Funke und Tausendsassa Philipzen zur Höchstform auf.

 

Westfälische Nachrichten (Laer) :

Bauchschmerzen vor lauter Lachen. Im ausverkauften Saal kamen die Gäste nicht mehr aus dem Lachen heraus, so ansteckend wirkte sich der spielerische Witz des Trios auf das Zwerchfell aus. Im schnellen Wechsel und mit gutem Gespür für Gags, die durchaus ernste Akkorde in den politischen Niederungen anschlagen können, ist „Storno“ viel besser als eine reine Comedy-Schau.

 

Münstersche Zeitung (Wettringen):

Mit wachsender Begeisterung folgten die Besucher in der ausverkauften Halle dem dreistündigen Programm. Tosender Applaus ließ die Halle erbeben.

 

Westfälische Nachrichten (Wettringen):

Nichts blieb im Verborgenen vor Rüther, Funke und Philipzen. Der Einblick in das Jahr 2009 zeigte seine ganze Fülle, die den Zuschauer begeisterten, und da blieb den drei Herren auch eine Zugabe nicht erspart, die mit großem Applaus vom Publikum eingefordert wurde. (...) mit Parodien und Mimik blieb da kein Auge trocken im Publikum.

 

Nordwest Zeitung:

Philipzen, Rüther und Funke ist 2009 nichts zu heikel, historisch oder heilig, um es durch den Kakao zu ziehen. Mal charmant-albern, mal wunderbar ätzend und mal boshaft bis an die Schmerzgrenze. (...) „Es ist so viel passiert, da müssten wir sieben Stunden spielen“, sagt Philipzen während der Show. Die Zuschauer hätten sich das gewünscht.

 

Westfälische Nachrichten (Warendorf):

Ein bestens gelauntes Publikum dankt den Kabarettisten (...) mit lang anhaltendem Applaus für ein perfekt storniertes Jahr 2009.

 

Münsterland-Zeitung (Stadtlohn):

Ein kabarettistischer Leckerbissen (...). Rückblicke wie diese machen jeden weiteren Versuch von anderen überflüssig, denn die Begeisterung in der ausverkauften Konzerthalle für „Storno“ war wieder einmal kaum zu toppen.

 

Westfälische Nachrichten (Greven):

Satirisch, treu, originell, rücksichtslos, niveauvoll: kurzum „Storno 2009“. Da war Harald Funke, der mit seiner Mimik herrlich urkomisch herumalberte. Und das Multitalent Thomas Philipzen, das den Spagat zwischen deftigen Sprüchen und charmanten Späßen schaffte. Und an Jochen Rüther rieben sich beide zu gerne, weil er stets sorgfältig und akkurat wirkte. Besser hätte das Trio die Rollen nicht verteilen und sich so die Bälle zuspielen können. Jetzt kann 2010 kommen. Und hoffentlich wieder Stornos Abrechnungen.

 

Die Glocke (Oelde):

Das scharfzüngige Trio "Storno" präsentierte (...) dem begeisterten Publikum seine satirische Jahresbilanz. (...) Das Trio klopfte in intelligenter Satire politische Phrasen auf ihre Glaubwürdigkeit ab, zwang bei allem Spaß aber auch zur Nachdenklichkeit.

 

Mindener Tageblatt :

Pointiert, bitterböse und saukomisch - das war ein Kabarett-Abend, wie er dem Publikum Spaß macht. Die drei Herren sind nicht nur scharfzüngige Kabarettisten, sondern auch noch großartige Musiker.

 

Der Westen:

Funke, Philipzen und Rüther stritten, improvisierten und musizierten mit Lust und Laune durch die Merkwürdigkeiten der letzten zwölf Monate und sorgten für Lachsalven beim Publikum. „Das ist geniales Kabarett“, urteilt eine Dame aus dem Publikum über den Jahresrückblick. „Mit Lachgarantie!“, ist sich ein anderer Zuschauer sicher.

 

Hellweger Anzeiger:

Dass die drei Akteure auf der Bühne genau so viel Spaß hatten wie die Zuschauer im ausverkauften Theater war unübersehbar. Und so war es auch kaum verwunderlich, dass bei der Spielfreude der Funke sofort übersprang. (...) Die Vollblut-Kabarettisten rechneten ab, sprangen mit Vergnügen von Fettnäpfchen zu Fettnäpfchen. Da bekam jeder sein Fett weg - zum großen Vergnügen des Publikums.

 

Westfälische Nachrichten (Kreis Warendorf):

Minimus, Maximus und nicht zu vergessen Hyperaktivus - auch als behelmte Centurii (...) machten die Herren Rüther, Funke und Philipzen eine ausgesprochen gute Figur. Unbedingt sehenswert (...)

 

 


Kritiken zu STORNO 2008:

 

Münstersche Zeitung:

"Storno zeigt (...), dass Missstände und Ärgernisse mindestens eine gute Seite haben: Man kann darüber lauthals lachen. Bis zur Atemnot. Das kabarettistische Dreigestirn mixte aus den Miseren des Jahres einen hochprozentigen Cocktail. (...) Zwei herrliche Zugaben spendierten die Stornierer dem Publikum, mehr hätte man vor lauter Lachen kaum noch verkraftet."

 

Westfälische Nachrichten (Greven):

"Man merkte: Da stehen drei auf der Bühne, die selbst enormen Spaß an dem haben, was sie tun. ‚Storno‘ - das ist auch in diesem Jahr wieder Unterhaltung auf höchstem Niveau. Wer den Auftritt (...) miterlebt hat, wird mit Spannung erwarten, was die begnadeten Funke, Rüther und Philipzen wohl aus 2009 machen werden."

 

Der Westen:

"Kabarett-Trio versetzte Publikum in Ekstase. (...) Darauf war niemand gefasst. Dass die traurigen Höhepunkte des Jahres 2008 in brutalen Lachkrämpfen enden. (...) Da wünscht man sich inbrünstig (...), dass dieses Trio in einem Jahr noch viel mehr zu stornieren hat."

 

Ahlener Zeitung :

"Das Lachen findet ungehindert seinen Weg. Es stehen nämlich drei wortgewandte Gourmetköche am Humor-Herd, die sich auf der Bühne fern vom Eintopf der Stand-up-Comedy positionieren. Die aber auch nicht in den Töpfen des hausgemachten Moral-Kabaretts rühren. (...) ‚Storno‘ füllt die Gäste ab, bis Lachtränen fließen. Das schmeckt allen, da ist keiner, der über Appetitlosigkeit klagen muss. ‚Storno‘ kitzelt die Geschmacksnerven und macht Lust auf Nachschlag."

 

Westfälische Nachrichten (Münster):

"Am Ende wird abgerechnet - knallhart, unerbittlich, gnadenlos. (...) Für die gebeutelten Geldhändler ging gleich eine blecherne ‚Investment‘-Büchse herum. Wer will, kann hier seine Lehman-Aktien, Zertifikate oder Knöpfe loswerden, ganz wie auf der Kirchenbank. (...) Hier prallen Themen aufeinander wie Plunderteilchen, mit der Storno-‚Urknallmaschine‘ Cern wird schmerzhaft die Quanten-Mechanik trittfest spürbar, und der Marken-Blick wird beim Benzin-Beten gen Himmel geschickt."

 

Neue Westfälische:

"Ihre kabarettistischen Pfeile treffen exakt ins Schwarze. (...) Das Sommermärchen 2008 fanden die drei Spitzen-Kabarettisten in NRW. ‚Frau Sommer‘, so ihre Feststellung, ‚ist mehr als nur gescheit, sie ist gescheitert‘. Funke: ‚Wir wünschen uns Sommerferien‘. (...) Nun darf sich Westfalen und die Republik auf Funke, Philipzen und Rüther freuen. Ein Trio, bei dem die Spitzen spitze sind."

 

Borkener Zeitung:

"Drei Stunden Kabarett vom Feinsten haben die Zuschauer (...) erlebt. Mit gewaltigem Wortwitz (...) watschten die Vorzeige-Spötter Parteien und Politiker ab. (...) Keine Wünsche offen ließ eine überragende Bühnenpräsenz (...). Langanhaltend war der Applaus eines restlos begeisterten Publikums."

 

Westfälische Nachrichten (Havixbeck):

"Das Trio bot (...) eine so vergnügliche, satirische Jahresbilanz, dass es ein großes Publikum förmlich von den Stühlen schüttelte. Nach nicht enden wollenden Beifallsstürmen fragten selbst die Kabarettisten erstaunt: ‚Das hört sich zwar ein bisschen nach Zugabe an, oder doch nur nach Mitleid?‘ Nein, Mitleid war es nicht."

 

Münsterland Zeitung (Stadtlohn):

"Unschlagbar und äußerst lachintensiv (...). Herausragendes des Jahres mischte sich mit dem alltäglichen Kleinkram. (...) Das Publikum bedankte sich mit rauschendem Applaus."

 

Westfälische Nachrichten (Warendorf) :

"Ein perfektes Kabarettisten- Trio, bei dem absolut nichts storniert werden muss. Das Publikum reißt es von den Sitzen. Den Dreien schlägt tosender Applaus entgegen. ‚Das hatten wir noch nie!‘, sind die drei Weltklasse-Kabarettisten von den Ovationen überwältigt."

 

Die Glocke:

"Gekonnt schafften es die Drei (...), politische und wirtschaftliche Verhältnisse witzig, hintergründig und anschaulich darzustellen. (...) Ihre pfiffigen Ideen und die musikalischen Einlagen (...) stießen beim Publikum auf Begeisterung."

 

Westfalenpost (Soest) :

"Philipzen, Funke und Rüther kommentieren die wichtigsten Ereignisse des vergangenen Jahres auf wahnsinnig komische Weise. Egal ob Lieder, Dialoge oder improvisierte Szenen, (...) das Trio präsentiert bestes Kabarett und man fragt sich, warum die Drei immer noch als Geheimtipp gelten."

 

Echo Münster:

"Storno 2008 - die einsame Klasse der drei Jahres-Bilanzierer: Jeder Satz ist eine gefühlte Pointe. (...) Was die Kleinkünstler da zeigen, das besitzt großen Unterhaltungswert. Ist intelligent, hintersinnig, temporeich - einfach gut gemachtes Kabarett. Alles, was das Genre den Protagonisten an Fähigkeiten abverlangt, haben die Schelme zu bieten: Fantasie, Kreativität, Originalität. (...) Und die Gäste im Saal gehen mit dem beschwingten Gefühl nach Hause, dass die Welt doch noch funktioniert."

 

Der Westen :

"Storno begeisterte selbst bei ernsten Themen (...). Die wahre Stärke ist die perfekte Besetzung des Trios: Der hyperaktive und hochmusikalische Philipzen ist die geborene Ergänzung für die klassischen Gegensätze des herrlich treudoof dreinschauenden Funke und des Welterklärers Rüther. (...) Das tolle Programm hatte auch nach fast drei Stunden keinerlei Längen und fesselte die Zuschauer vom Anfang bis zum Ende."

 

Westfalen Blatt :

"Mit ‚Die Abrechnug 2008‘ gelang dem Trio ein Jahresrückblick der Extraklasse. Derart intelligentes Kabarett wie es ‚Storno‘ bietet ist eine wahre Freude im Dschungel der Jahresrückblicke, gerade in der TV-Landschaft."

 

Westfälische Nachrichten (Gronau):

"Genial, wie sich die drei gegenseitig auf den Arm nehmen. Der oft gallig dreinblickende, mimisch umwerfende Funke, der trotz allem frohgemute Philipzen und der meist ausgleichende, doch auch schon mal cholerisch werdende Feingeist Rüther werfen sich die Bälle zu, dass es eine Freude ist. Sprachlich auf hohem Niveau und wortspielgewaltig. (...) Das Publikum hatte seinen Spaß."

 

Ahlener Tageblatt :

"Die Begeisterung des Publikums ist kaum noch zu bremsen (...). Nach drei Stunden und einigen Zugaben ist abgerechnet und das Publikum restlos begeistert von einem unterhaItsamen Abend mit Niveau."

 

 


Kritiken zu STORNO 2007:

 

Westfälische Nachrichten:

"Kein Gedöns, nix Künstliches, frei Schnauze wird hier das alte Jahr verhackstückt. Und das Publikum ist mittenmang dabei. Wie erklärt man das globale Finanzsystem? Durch Rollenspiel. Also wird Heinz in Reihe eins zum Schuldner. Joe ganz links sammelt die Risiken. Manfred Mitte rechts kauft für die Sitznachbarn hinter ihm Immobilien. Und Hanne wird Heuschrecke, die ‚Derivate‘ verscherbelt. Inzwischen hat jeder kapiert: Das Spiel ist undurchsichtig. Trotzdem werden noch ‚Deppen‘ gesucht und gefunden: WestLB, SachsenLB... (...) Philipzen ist stets Mister Gutdrauf, Rüther der Haudrauf und Funke eine arme Sau - meist ‚Angie‘-beseelt, oft Angst-besetzt. (...) Das kann man nicht toppen. Höchstens noch durch satirische Bisse gegen bärige Hysterie: Warum Braunbär Bruno 2006 erschossen wurde und Knut nicht? Weil Knut ein Weißer ist."

 

Münstersche Zeitung:

"In ihrem satirischen Jahresrückblick ,Storno' (...) küren sie die Kanzlerin zur strahlenden ,Miss Erfolg'. Die Lust an Wortspielen und Doppeldeutigkeiten ist den Dreien eigen. Und sie leben sie auch in diesem Programm wieder voll aus - Philipzen in seiner quirligen Art, Funke in der Rolle des Naiven und Rüther als der große Vernünftige, der gelassen über allem steht. In dieser Konstellation erklären sie dem Publikum den Emissionshandel, die Funktionsweise von Hedge-Fonds, das Platzen der Immobilienblase in den USA und andere komplexe Zusammenhänge. (...) Edmund Stoibers Abgang von der politischen Bühne zelebrieren sie als bayerische Stubenmusik, die in Reggae übergeht, wenn die Fürther Landrätin Gabriele Pauli ins Spiel kommt - ,no woman, no cry'."

 

Westfälische Nachrichten (Warendorf):

"Respektlos, erfrischend und hervorragend pointiert liefert sich das Trio einen rasanten Schlagabtausch auf höchstem Niveau, bei dem das Publikum aus dem Lachen kaum heraus kommt. Souverän spielen Storno mimisch, gesanglich und sprachlich ihr extrem großes Können aus. (.) Die Stimmung steigt bis zur Ausgelassenheit. (.) Standing Ovations im Theater (...)."

 

Borkener Zeitung:

"Die Akteure zogen alle Register ihres Könnens. Am Ende eines flotten Programms holten die restlos begeisterten Zuschauer mehrere Zugaben durch Pfiffe der Anerkennung und Standing Ovations heraus. Die so Gefeierten mussten improvisieren. Auch das gelang ihnen mit ihrem bewährt aufeinander abgestimmten rasanten Wortspiel. (...) Kabarett der Extraklasse erlebten die Zuschauer. Mit frecher Freude, Spielwitz und Charme überzeugten die Kabarettisten. Die Emotionen spiegelten sich in ihrer ausgeprägten Mimik wieder. Die intelligente Satire (...) verdiente ganz viel Applaus. Und den spendeten die Zuschauer am Ende eines brillanten Abends gern und ausgiebig."

 

Westfälische Nachrichten (Greven):

"Harald Funke, Thomas Philipzen und Jochen Rüther sind Meister ihres Faches (.). ,Storno 2007' ist mehr als ein buchhalterisches Aufrechnen von Katastrophen, da wird das Jahr zu einem grandiosen Event mit Kultstatus. (.) Intelligente Wortspitzen jagten sich in den 180 Minuten, da bekam der Ausdruck ,niveauvolle Unterhaltung' eine ganz andere Dimension. (.) Dieses Trio trifft den Zahn der Zeit an seiner entzündeten Wurzel, der Bohrer stochert da liebevoll im kranken Nervengerüst einer ganzen Nation."

 

Die Glocke:

"Harald Funke, Jochen Rüther und Multitalent Thomas Philipzen sparten nicht mit Häme und Bissigkeit, unterhielten bestens, gerieten mitunter freilich auch bis an die Grenzen des Zulässigen. (...) In ihrer intelligent-amüsanten Revue vergaßen sie weder Putin und Bush noch Schröder, weder den 50 Jahre alten Trabbi noch die Dopingtour der Radsportler. (...) ,Storno' bewies ein weiteres Mal, dass das Trio (...) den Nerv getroffen hatte. Die Zuhörer dankten es mit viel Beifall (...)."

 

Soester Anzeiger :

"Drei Stunden höherer Irrsinn. (...) Das Duo Rüther und Funke (...) und Solist Philipzen (...) schaffen etwas Ungewöhnliches: einen Kabarettabend auf einem Niveau, das selbst die altehrwürdige Münchner Lach- und Schießgesellschaft nicht mehr aufweisen kann. (...) Rüther ist der griesgrämige Realist. Funke der begriffsstutzige Trottel (...) - eine Figur, die es ihm erlaubt, auch mit dem unsinnigsten Wortspiel ungeschoren davon zu kommen, der bei Angela Merkel in Heiligenverehrung verfällt und bei Ronald Pofalla in Brechreiz - und dazwischen Philipzen, der quirlige, physisch stark agierende Springteufel, der selten zur Ruhe kommt (...) - drei tolle Typen, die kabarettistischen Profit aus ihren konträren Charakteren ziehen."

 

Westfälisches Volksblatt:

"Alles (.) holen die Drei von der Humor-Tankstelle blitzgescheit und unterhaltsam in die Erinnerung zurück. Dabei verzichten sie glücklicherweise aufs Dozieren und verlegen sich stattdessen aufs geradezu beiläufig wirkende Plaudern. (.) An originellen Ideen mangelt es nicht. Alle (.) müssen sich bis zum Schluss noch manche Neckerei gefallen lassen, so wie das gesamte Publikum einige Beschimpfungen lachend erträgt. Wer mag diesem Trio schon böse sein, das vor witzigen Einfällen nur so sprüht und Pointe an Pointe reiht? Es gibt keine Langeweile (...), jeder Einsatz passt."

 

Echo Münster:

"Kabarettistisches Meisterwerk endet als Erfolgsstory: Das Publikum im vollbesetzten Theater klopft sich vor Lachen auf die Schenkel. (...) Inszeniert von Dreien, denen mit der gnadenlosen, zugleich wunderbar hintersinnigen Abrechnung auf 2007 das satirische Meisterwerk gelang: Zweieinhalb Stunden allerbester Unterhaltung. (...) Zu den schönsten Momenten gehören die Augenblicke, wenn sie sich mit spontanen Pointen selbst überraschen."

 

 


Kritiken zu STORNO 2006:

 

Münstersche Zeitung:

"Ein wahres Glanzstück haben die Kabarettisten Harald Funke, Thomas Philipzen und Jochen Rüther mit ihrem Jahresrückblick ,Storno' zusammengestellt. (...) Mit ihrer Jahresabrechnung brillieren Funke, Philipzen und Rüther durch eine Mischung aus intelligentem Wortwitz, bitterbösen Spitzen und herrlicher Mimik. Kabarett in Hochform. Unbedingt ansehen!"

 

Westfälische Nachrichten:

"Die Jahresendzeit-Analysten mit Kultstatus verkörpern als Dreiklang die großen Kräfte der Psyche. Rüther ist das Brain, Philipzen der Body, und Funke sprüht vor Emotionen. Also die drei deutschen Grundtugenden: Grübeln, Kaspern, Jammern. Auf diese Weise wird ihre Satire zur therapeutischen Gruppensitzung. Funke und Philipzen haben dabei offensichtlich derartig Spaß, dass unbeabsichtigt Übersprungs-Pointen entstehen. Freud hätte seine Freude. (...) Zur Beruhigung des Gelächters gibts ab und an ein Liedchen, das nützt am Ende aber nix. Das Lachen kennt kein Halten."

 

Allgemeine Zeitung:

"Grandios wie die Satiriker fließend von einem Thema ins nächste rutschen."

 

Westfalen Blatt :

"Das Publikum feierte diese erstklassige Jahresabrechnung mit lang anhaltendem Applaus. (...) Funke, Philipzen und Rüther, das sind grimassenschneidender Stimmjongleur, lässiges Energiebündel und seriöser Gesprächsführer. Drei eigentlich so unterschiedliche Kabarettisten, die besser nicht zueinander passen könnten. Immer spannend und ungemein kurzweilig schließen sie untereinander Pakte, um sie im nächsten Satz wieder zu brechen. In diesem prall gefüllten Kabarettprogramm hagelt es nur so an Pointen."

 

Die Glocke:

"Das Weltgeschehen wurde mit Lokalem abgeschmeckt und mit scharfen Pointen sowie genialer Gesichtsakrobatik gewürzt. Vom Schul-Rap bis zur Oper ,Die Zauberreform', frei nach Mozart und mit Münte und der Kanzlerine in den Hauptrollen, konnte ,Storno' voll überzeugen. Der Lohn: Selten lachen bei so bitterböser und zugleich intelligenter Satire die Zuschauer so herzhaft. Applaus, Applaus, Applaus!"

 

 


Kritiken zu STORNO 2005:

 

Westälisches Volksblatt:

"Auch musikalisch haben die Drei einiges zu bieten. Sie blicken singend in die düstere Zukunft der Gesundheitsreform und rappen sich durch das deutsche Bildungssystem (,Kevin, hol´ den Referendar vom Baum'), in dem Lehrer tapfer ihre Stellung ,in den Schützengräben des Bildungssystems' behaupten."

 

Westfälische Nachrichten:

"STORNO ironisiert auf Nobelpreisniveau (...) Quasi als satirische Steuerprüfer suchen sich Jochen Rüther mit Fliege und Harald Funke mit Schlips die Jahresbelege zusammen. Und Thomas Philipzen wirbelt alles durcheinander. (...) Die fein komponierten Dialoge der Halstuch-Intellektuellen Fliege und Schlips ergänzt Philipzen mit turbulentem Stuhl-Boden-Turnen über den Satz Du bist Deutschland. Am Ende wissen die Zuschauer nicht, ob sie einen Orthopäden für den Tausendsassa oder einen Psychiater für sich rufen sollen: Sind wir schon der Papst und bist Du noch die Wurst? Die zwei munteren Misanthropen mit fröhlichem Beigeschmack und ihr launiger Luftikus mit Tiefgang langen sprachlich westfälisch zu: derb und deftig, hart und heftig. Pisaner allerdings werden zu Hause einiges nachschlagen müssen. (...) Hier trifft die Materie Landschaftsverband auf Antimaterie Regierungspräsidium. Bumm! Und Helmut Kohl? Ist das noch Teilchen oder schon Welle?"

 

 

 

Auftritte